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01.09.2015 Neues Eichgesetz tritt in Kraft mit 01.01.2015!!!

 

Am 01.01.2015 wird das neue Mess- und Eichgesetz in Kraft treten, mit diesem wird der andauernden Diskussion über das gesetzliche Messwesen nun ein Ende bereitet. Das Gesetz betrifft die Verwendung von Zählern für die Erfassung des Verbrauchs an Elektrizität, Gas, Wärme oder Wasser im geschäftlichen oder amtlichen Betrieb.

Was bedeutet das konkret für unsere Kunden?

Eine wesentliche Änderung betrifft § 32 Abs. 1 – Anzeigepflicht:

„Wer neue oder erneuerte Messgeräte verwendet, hat diese der nach Landesrecht zuständigen Behörde spätestens sechs Wochen nach Inbetriebnahme anzuzeigen.“

Zuwiderhandlungen können mit einer Geldbuße von bis zu 20.000 Euro geahndet werden

(§ 60 Absatz 1 Nr. 18)

Des Weiteren dürfen ab dem 01.01.2015 Ablesewerte, die nach Ablauf des Eich-Endes abgelesen werden, weder angedruckt noch in der Abrechnung verwendet werden. Auf die Verwendung derartiger Messwerte steht ein Bußgeld.

Hiermit hat also der Gesetzgeber ganz klar einen Riegel vor die Verwendung von ungeeichten Messgeräten geschoben. War es bisher so, dass die Verwendung von Verbrauchswerten bei ungeeichten Messgeräten als Schätzung galt und der Mieter ein 15%iges Kürzungsrecht hatte, so ist es nun zwingend erforderlich sämtliche Messgeräte auf Ihre Eichgültigkeit zu überprüfen und gegebenenfalls austauschen zu lassen!

Aufgrund der Kürze der Zeit können wir leider nicht allen Kunden einen Ausstauch der fälligen Messgeräte innerhalb der nächsten vier Monate durch Mitarbeiter unseres Hauses garantieren. Soweit es nicht zu Lieferschwierigkeiten unserer Vertriebspartner kommt, können Sie jedoch bei Bedarf die Geräte von uns beziehen und durch ein Installateur-Unternehmen Ihres Vertrauens einbauen lassen. Selbstverständlich haben Sie auch in  diesem Fall die Möglichkeit, die entsprechenden Geräte zu Mieten um die Umlagefähigkeit der Messgeräte zu wahren.

Sollte ein Austausch der Messgeräte in Ihrer Liegenschaft fällig sein oder werden, sprechen Sie uns unverbindlich an, wir sind bemüht in jedem Falle eine Lösung zu finden.

 

Weitere FAQs in Downloadbereich hier!

 

26.09.2013 Integrierte Abrechnung für Hausverwaltungen ab sofort möglich!

Ab sofort können unsere Kunden den Service einer integrierten Abrechnung nutzen! Das heißt, mittels Datenträgertusch werden die von uns fertig gestellten Abrechnungen ganz bequem in Ihre eigene Hausverwaltungssoftware implementiert und bereits dem jeweiligen Nutzer zugeordnet. Es besteht sogar die Möglichkeit Ihr eigenes Logo für sämtliche Abrechnungsunterlagen zu verwenden.

02.09.2013 Änderung der Eichkostenverordnung vom 31.07.2013

Erst Mitte des letzten Monats erreichte uns völlig überraschend die Mitteilung unserer Lieferanten bezüglich der geänderten Eichgebühr für Ihre Messgeräte.

Aufgrund eines kurzfristigen Beschlusses des Bundesrates wird die Eichkostengebühr mit Datum zum 03.08.2013 ohne Übergangsfrist abgeändert.

Daher bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir die gestiegenen Kosten leider ab sofort an Sie weitergeben müssen. Dies betrifft speziell Geräte, die nach dem 03. August an Sie ausgeliefert und verbaut wurden.

Quelle: Bundesgesetzblatt Jg. 2013 Teil I Nr. 44

21.02.2013 Umstellung auf SEPA-Überweisung

Am 1. Februar 2014 haben Kontonummer und Bankleitzahl ausgedient; sie werden von IBAN und BIC abgelöst.

Für Immobilienverwalter bedeutet die Umstellung auf das europaweite Sepa-System zusätzliche Arbeit im Jahr 2013. In der Verwaltungssoftware müssen bei allen Kontodaten IBAN und BIC ergänzt werden. Das Einziehen eines Geldbetrages per SEPA-Lastschrift muss künftig jedem Zahlungspflichtigen 14 Kalendertage im Voraus angekündigt werden. Die alte Einzugsermächtigung wird durch das wesentlich komplexere SEPA-Mandat ersetzt. Deshalb muss der Verwalter im Laufe des Jahres 2013 zusammen mit seinem Software-Hersteller die richtigen Weichen stellen. Zum Beispiel braucht der Verwalter für jede Wohnungseigentümergemeinschaft eine sogenannte Gläubiger-Identifikationsnummer, mit der der Zahlungsempfänger identifiziert werden kann. Die Nummer muss bei der Bundesbank beantragt werden. Bestehende Einzugsermächtigungen, die unterzeichnet worden sind, sind weiterhin nutzbar. Liegt das Papier nicht vor, müssen die Mandatsdaten (Gläubiger-ID, Mandatsreferenz, Datum der Unterschrift) in der Software erfasst und bei jedem Lastschrifteinzug mitgeliefert werden. Bevor der Verwalter zum ersten mal nach dem SEPA-Verfahren Geld einzieht, muss er die Kontoinhaber über die Umstellung informieren.

Der Verwalter sollte die Umstellung auf das neue System gut planen und seine Arbeitsprozesse möglichst bald an die Erfordernisse des neuen Verfahren anpassen, denn am 1. Februar 2014 gilt das SEPA-Verfahren, und eine Übergangsfrist wird es nicht geben.

Quelle: Modernisierungs-Magazin 1-2/2013 S. 19

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